Weniger OP-Stress und Schmerzmittel

Finanzelle Unterstützung für Videobrillen bei operativen Eingriffen

Der Ansatz

Hollywood auf dem OP-Tisch - was wie Sciene-Fiction klingt, ist in der Erler-Klinik Realität. Verantwortlich dafür ist eine spezielle Videopbrille mit einem großen Repertoire an Filmen, Konzerten und Naturdokumentationen für Kinder und Erwachsene.

Vor einer Operation mit Regionalanästhesie wählt sich der Patient sein persönliches Programm aus. Während des Eingriffs kann er seine Lieblingssendung per Videobrille und Kopfhörer in hervorragender Qualität genießen. Auch Brillenträger kommen auf ihre Kosten: Die individuelle Sehstärke ist einstellbar.


Das Wirkprinzip

Die HappyMed-Videobrille ist ein bewährtes Medizinprodukt für die audiovisuelle Sedierung zur Ablenkung von Angst und Stress - oder eine Art digitales Beruhigungsmittel ohne Nebenwirkungen. Quasi auf Knopfdruck findet eine audiovisuelle Entkoppelung von Kliniksituation und subjektivem Schmerzempfinden statt, die sich auch rundum positiv auf andere medizinische Parameter auswirkt.

Das Fazit von Patienten, Ärzten und Pflegekräften ist ebenso eindeutig wie erfreulich: Stress und Schmerzen reduzieren sich deutlich, weil die Patienten während der Operation abgelenkt sind.
 

Wir möchten, dass noch mehr Patienten dieses Plus an Zufriedenheit erleben können.

Bitte helfen und spenden Sie.

Herzlichen Dank!

Hier können Sie sich den aktuellen Flyer zu dem Projekt anschauen

 



Schritt für Schritt ins Gleichgewicht

Finanzielle Unterstützung für einen Reha-Rundweg im REHA-ZENTRUM AM KONTUMAZGARTEN

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine „neue Hüfte“ oder ein „neues Knie“ bekommen. Die Operation ist gut verlaufen und Sie freuen sich schon darauf, Ihre wiedergewonnene Beweglichkeit im Alltag zu testen.
Ob der erste selbstständige Einkauf oder die erste gesellige Wanderung gelingen, hängt entscheidend von Ihrer Trittsicherheit ab – und diese lässt sich systematisch trainieren.

Auf der Dachterrasse unseres REHA-ZENTRUMS AM KONTUMAZGARTEN soll deshalb ein Reha-Rundweg für unsere Patienten entstehen. Beim Reha-Rundweg handelt es sich um einen therapeutischen Ansatz, bei dem Trittsicherheit, Koordination und Gleichgewicht in geschütztem Rahmen und mit professioneller Hilfestellung geübt werden können. Dazu wird der Patient über verschiedene Bodenbeläge (z.B. Kiesel, Rindenmulch) sowie auf verschieden ausgestaltete Rampen geführt.

Unser Ziel ist es, unsere Patienten aktiv dabei unterstützen, Ihre Koordination zu schulen und Ihre Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen.

Bitte helfen Sie mit. Herzlichen Dank!

Hier können Sie sich den aktuellen Flyer zu dem Projekt anschauen

 

"Schmerzen, Angst und Stress werden immer schlimmer, wenn man sich darauf konzentriert. Die Videobrille lenkt den Patienten von diesen unangenehmen Empfindungen ab. Als Folge davon wird das Gehin mit positiven Eindrücken stimuliert und eine Entspannung tritt ein", sagt Frau Dr. Kathrin Hasemann, Teamchefärztin der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

"Wir können sehen, dass Patienten mit Videobrille eine ruhige Atemfrequenz, einen niedrigeren Blutdruck sowie einen langsameren Herzschlag haben. Deshalb können wir die sogenannten Sedativa, unsere Medikamente zur Ruhigstellung, verringern, was auch den postoperativen Betreuungsaufwand reduziert", sagt Herr Dr. med. Wolfgang Premm, Teamchefarzt der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin.

Ein Hilfsprojekt der Dr. Fritz Erler Stiftung

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